Medine Altiok Architektur

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Projekte
  1. Muslimisches Wasch- und Gebetshaus Friedhof Finkenriek Hamburg 
  2. Umbau Hochbergerstrasse 158 Basel 
  3. Umbau und Erweiterung Pfarrzentrum Gerliswil 
  4. Gemeindesaal Arlesheim
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  18. Stadthaus Adliswil
  19. Lakeview Residences Bürgenstock
  20. Brick Leaf House London

Diskurs / Bücher
  1. Mittelmeerland
  2. Stadtfabrik
  3. Wohnen in der Stadt

Lehre 
  1. Transformation Studio
  2. Mittelmeerland Visiting Schools
  3. Types of Housing
  4. Urban Detached Houses
  5. Teaching the Norm
  6. Pet Architecture

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Types of Housing
A Comparative Study 


University ETH Zurich – Department of Architecture
Course Architectural Design Studio 3rd/4th year    
Dates 2008–2010  
Duration 4 Semesters 
Professor Felix Claus 
Assistants  Medine Altiok, Benedikt Boucsein, Axel Humpert
Critics Kees Christiaanse, Frits van Dongen, Tony Fretton,
Pierre Gautier, Christoph Grafe, Jasmin Grego, Mike Guyer,
Souhei Imamura, Kees Kaan, Moriko Kira, Bettina Köhler,
Stefan Köppel, Hans Kollhoff, Vittorio Magnano Lampugnani,
Adrian Meyer, Mark Michaeli, Quintus Miller, Georg Mörsch,
Georg Precht, Annette Spiro, Laurent Stalder, Andreas Tönnesmann

Seminarweeks Tokio, Kyoto, London, Amsterdam, Paris, Zagreb,
Lublijana, Belgrade, Seoul

A – Einfamilienreihenhaus in London, Paris, Zürich


            Im Mittelpunkt des Semesters steht die Auseinandersetzung mit dem Typus des inner-städtischen Einfamilienreihenhauses. Diese findet mittels dreier Bauplätze in den Zentren von Zürich, Amsterdam und London statt, für die im Studio ein konkretes und detailliert auszuarbeitendes Projekt – an Gasse, Gracht bzw. Strasse – entworfen wird. Das Reihenhaus besitzt als einer der ältesten städtischen Bautypen nach wie vor grosse Potentiale. Im Semester werden wir anhand der Projekte Aussagen darüber treffen, wie diese Potentiale heute optimal ausgenützt werden können. Dafür muss der Blick weit über den jeweiligen Kontext hinausgehen. Wir werden daher zahlreiche Stadtspaziergänge in Zürich und auf der Seminarwoche durchführen und im Semester immer wieder auf historische und aktuelle Beispiele zurückgreifen.

B – Mehrfamilienreihenhaus Berlin, Madrid, Paris


            Die Entwicklung der grossen europäischen Städte im 19. Jahrhundert resultierte in einer dichten, blockhaften Überbauung, die oft spekulativer Natur war. Heute entsprechen die Viertel und Wohnungen dieser Zeit hinsichtlich Lage und Struktur hohen Ansprüchen an innerstädtische Wohn- und Arbeitsumgebungen. Wir setzen uns anhand von drei Bauplätzen in den Zentren von Paris, Madrid und Berlin mit dem Thema «Stadtwohnung» auseinander. Aufgabe ist es, eine Lücke in einer Blockrandbebauung des 19. Jahrhunderts zu füllen. Hierbei werden wir insbesondere die typologischen und architektonischen Eigenschaften des innerstädtischen Apartmenthauses ins Zentrum von Diskussion und Analyse stellen. Es geht uns nicht darum, diesen Bautypus völlig neu zu erfinden. Vielmehr sollen die existierenden Qualitäten des innerstädtischen Apartmenthauses übernommen und konsequent auf heutige Bedürfnisse und Baumethoden übertragen werden.

C – Mehrfamilienwohnhaus Paris, Mailand, Zürich


           Im Semester werden wir uns mit dem freistehenden innerstädtischen Wohnhaus auseinandersetzen. Als Bauplätze stehen uns drei prominente Orte in Zürich, Paris und Milan zur Verfügung, an denen jeweils mit einem komplexen
urbanen Kontext umgegangen werden muss. Jeder Student entwirft ein Stück städtischer Wohnarchitektur mit zentralem Eingang, mehreren Wohnungen und Geschäftsnutzungen im Erdgeschoss. Für die Architektur, mit der wir uns beschäftigen werden, gibt es keine reinen typologischen Beispiele. Die Gemeinsamkeiten der Bauten liegen darin, dass sie frei stehen, von ihrer Grösse her klar als innerstädtische Architektur lesbar sind und einen Eingang für mehrere Mietparteien besitzen. Baukörper, Öffnungen,Erdgeschoss-nutzung, Hofbildung und Höhe reagieren auf den jeweiligen Kontext. Im Semester werden wir uns neben dem Entwurf auch mit historischen und aktuellen Beispielen des freistehenden innerstädtischen Wohnhauses beschäftigen.

D – Wohnhochhaus Chicago, Tokio, Zürich


           Im Semester werden wir uns anhand von drei prominenten Bauplätzen in Chicago, Tokio und Zürich mit dem Typus des Wohnhochhauses beschäftigen. Im Vordergrund der Diskussion wird das Zusammenspiel von Struktur und Grundriss, das Verhältnis von Hülle und Programm, die Positionierung des Baukörpers im städtischen Raum und der Bezug des Erdgeschosses zum öffentlichen Raum stehen. Ziel des Semesters ist es, dass jeder Student auf einem der drei Bauplätze eine eigenständige und typologisch klare Antwort auf diese grundlegenden Fragen des Wohnhochhauses gibt. Im Semester werden wir historische und aktuelle Beispiele diskutieren, auf konstruktive Aspekte eingehen, aber auch über die wirtschaftlichen Anforderungen sprechen.


Mark